Das Prinzip der Kategoriesieger neu betrachtet

Ich bin noch immer ein großer Fan der Theorie der Kategoriesieger. Die besagt das in bestimmten Kategorien sich am Ende ein Player durchsetzen wird und diesen Markt dann dominiert.

Dabei würde ich einem Zalando diesen Status in Deutschland für Mode geben wollen. Ja, es gibt auch andere Online Shops in diesem Bereich und der Markt ist auch noch nicht abschließend gesättigt. Ich sehe aber absolut keine Chance mehr für einen neuen Online Shop in diesem Bereich der an Zalando vorbei kommen könnte. Nun muss man aber diese recht allgemeine These auch durchaus noch mal im Detail betrachten. Denn: Natürlich ist neben Zalando auch Platz für ein AboutYou oder ein Outfittery und Co. Die Idee dahinter ist: Zalando als Online Shop im Sinne von einem Regal zum Verkauf von der Ware ist sehr solide und optimiert. Zalando in diesem Bereich zu schlagen halte ich wie oben beschrieben für wenig realistisch. Nun gibt es aber mit AboutYou einen alternativen Ansatz der Produktpräsentation und des Kaufes in dem Bereich. Weiter weg von dem Regal eher zu dem Prinzip stöbern und entdecken mit Sozialer und Empfehlungskomponente. Dieser Bereich ist in dieser Ausprägung bei Zalando heute nicht zu erkennen. Daher ist dieses Konzept durch aus Zukunftsfähig und dementsprechend spannend. Hier ist natürlich auch die Gefahr das ein Zalando diesen Bereich einfach für sich entdeckt und selber nach zieht. Daher muss man nun in eine Position kommen als AboutYou das die Eintrittshürde immer höher wird um sich dort zu etablieren.

Weitere Kategorien

Okay Zalando, das Vorzeigeunternehmen des deutschen eCommerce ist nun ein Kategoriesieger. Doch wie sieht es außerhalb dieser Kategorie aus? Hier sehe ich noch viele sich bekämpfende Unternehmen wo der Ausgang noch nicht vollständig geklärt ist. Tierfutter: ZooRoyal / Fressnapf / ZooPlus alle spielen noch eine Rolle auch wenn der Kampf am Ende im Online Bereich wohl zwischen ZooRoyal und ZooPlus besiegelt wird. Neben diesen Anbietern gibt es aber auch andere Konzepte die sich innerhalb dieser Kategorie wieder spezialisieren mit einer anderen Ansprache und einem abweichenden Geschäftsmodell: PetsDeli.de.

Ansonsten haben wir natürlich auch den Elektronikbereich mit Saturn / MediaMarkt, Alternate, Notebooksbilliger und Cyberport. Durch die immer noch voneinander abweichenden Produkte ist ein genauer Vergleich hier recht schwierig. Klar zu erkennen ist aber das streben der ehemaligen Spezialisten immer mehr zum Vollsortiment in der Kategorie. In diesem Segment sehe ich die Saturn / MediaMarkt Partei zusammen mit Cyberport vorne. Bei der Metro Gruppe ist immer auch die Frage wie dort weiter gearbeitet wird und wie sich dort alles weiter entwickeln wird. Insbesondere durch die internen Spannungen und Zerwürfnisse kann der Wechsel vom Ladengeschäft zum Online Player ein zu umfangreicher Prozess sein. Cyberport hat durch Burda das entsprechende Potenzial zu wachsen und sich zu entwickeln. Der Aufstieg des einstigen Apple Spezialshops ist schon jetzt mehr als beachtlich.

Hintergrund und Idee

Um es hier noch mal deutlich zu machen betrachten wir noch mal die Idee der Kategoriesieger und was das bedeutet. Eine Kategorie ist also nicht zwangsläufig „Mode“ sondern kann durchaus auch „traditionelle Online Shop Mode“ sein, dass hört sich im ersten Moment verwirrend und schwammig an. Doch bei genaueren Betrachtung passiert doch gerade genau das was man seit Jahren predigt. Das aufbauen eines Online Shops bei dem die Waren wie in einem Regal platziert werden hat heute doch keine großartigen Potenziale mehr. Amazon setzt den Benchmark wie Ware zu verkaufen ist in dem Bereich und diesem Standard können doch jetzt schon kaum Shops mit gehen. Doch bedeutet das auch nicht das Amazon am Ende alles übernehmen wird, sondern das man entsprechende Ideen und Konzepte braucht um etwas zu bieten was Amazon häufig nicht für jede Kategorie liefern kann. Zalando hat beispielsweise durch den schnellen Versand, die gratis Retouren, den guten allgemeinen Service und den sehr guten Shop sich direkt neben Amazon positioniert. Dabei mussten Kunden keine ernsthaften Abstriche machen zwischen dem Kauf bei Amazon oder Zalando. So konnte durch geschicktes Marketing und Spezialisierung auf das Segment ein Shop entstehen der im Mode Bereich einem Amazon das Wasser reichen konnte.

Noch deutlicher wird es wenn man sich Outfittery und Co anguckt, hier werden gezielt Mehrwerte generiert für den Kunden die so bei Amazon und co nicht zu finden waren. Damit ist es dann natürlich möglich andere Kunden zu gewinnen für sein Geschäftsmodell und sich so Stück für Stück Marktanteile aufzubauen und zu wachsen.

Warum gibt es diese Kategoriesieger?

Grundsätzlich ist es so das man sich ab einer gewissen Größe, Zahleneffekte erhofft. Einkaufspreise können reduziert werden, durch Bekanntheit im Markt kommen mehr Leute zu einem in den Shop. Damit sollen Kosten für Marketing und insbesondere Kundenakquise reduziert werden. All dies kann man sich wohl auch durchaus vorstellen das es so eintreten kann in Bereichen. Dadurch verlieren auf lange Sicht viele Player diesen Kampf da sich die Konkurrenz dort einen Vorteil erarbeitet hat den man nicht mehr einholen kann. Auch braucht die Vielfalt der Kunde nicht, wenn etwas gekauft werden soll online ist die Auswahl des Shops nicht das wichtigste Kriterium. Anders als beim stationären Handel wo es lange Zeit eine Loyalität für bestimmte Geschäfte gab und auch eine Räumliche Nähe eine große Rolle gespielt hat. Ist im Online Umfeld dies letztlich wenig ausschlaggebend.

Ein Ausblick

Einige Wenige werden am Ende übrig bleiben und die jeweilige Kategorie repräsentieren. Unternehmen von denen wir heute sagen würden das dort alles doch ganz gut laufen sollte werden irgendwann einfach verschwinden. Wenige können sich vorstellen das Unternehmen wie Media/Saturn einfach verschwinden können. Bis sie es dann eines Tages einfach tun (oder auch nicht). Häufig kann man aber schon heute die Strategien betrachten und einen Ausblick wagen ob das Konzept aufgehen wird oder eher nicht. Sehr schön finde ich dabei die Ansicht: „Sterben werden alle Online Shops ein mal, doch was auf dem Weg dorthin noch passiert ist entscheidend“.

Trust Symbols und ihre Bedeutung für eCommerce Shops

Die Diskussion über Trust Symbols hört einfach nicht auf, immer wieder kommen neue Studien und Inhalte zu diesem Thema. Leider ist es schwer geworden bei der Vielzahl von Parteien die an dieser Diskussion teilnehmen den Überblick zu behalten und ein entsprechendes Fazit zu ziehen.

Welche Anbieter gibt es?

Neben vielen kleinen Anbietern haben sich folgende etabliert:

Trusted Shops

Ist wohl der am weitesten verbreitete und insbesondere in Deutschland auch der bekannteste bei den Konsumenten.

eKomi

Kommt eher aus dem Bereich der Shop Bewertungen, hat dadurch aber auch als Gütesiegel eine gute Bekanntheit.

TÜV Süd

Die Institution und das nicht unbedingt positiv, ein mit enormen Kosten verbundenes Unterfangen was sich nicht viele Online Shops antun wollen. Dafür ist TÜV als Siegel natürlich aus dem Automobil Bereich stark bekannt.

EHI

Das kleinere Siegel der zusammen mit dem Branchenverband E-Commerce und Versandhandel ausgegeben wird. Ein sehr häufig vertretenes Siegel das durchaus  zu überzeugen weiß.

Brauche ich ein Gütesiegel in meinem Online Shop?

Um diese Frage zu beantworten möchte ich einen Blick in das Lager derer werfen die sagen: „Nein, sowas brauchen wir nicht!“.

Häufig werden Argumente aufgeführt wie:

  • Meine Kunden kennen mich und vertrauen uns auch ohne Siegel.
  • Hohe Kosten und kaum erkennbarer Mehrwert.
  • XYZ braucht auch keins.
  • Unsere Zielgruppe ist XYZ und braucht deshalb solche Siegel nicht.

Das Thema Gütesiegel wird häufig als eine Art Philosophie und Glaubensfrage betrachtet, werden Entscheider darauf angesprochen reagieren diese häufig mit Unverständnis. Der häufig unterschwellig mitlaufende Ton ist: So ein Siegel brauchen vielleicht andere, aber wir sind schon so bekannt, haben so ein Vertrauen in der Zielgruppe, das ein Investment in so ein Gütesiegel wohl kaum gerechtfertigt wäre.

In der Realität ist es aber häufig so:

Viele kennen die Kunden nicht wirklich, es werden von einigen wenigen auf die große Masse geschlossen. Dadurch entstehen die ersten falschen annahmen, weiter ist es häufig so das die Quelle der Besucher nicht berücksichtigt werden. Die allermeisten Online Shops wollen wachsen und sorgen deshalb für einen stetigen Fluss von neuen Besuchern die zu Kunden werden sollen. Dabei vergisst man gerne den Umstand das gerade diese neuen Besucher nicht mehr in das alte Schema passen. Diesen Kunden muss man Argumente zum kauf geben, vertrauen aufbauen und Überzeugungsarbeit leisten. Nicht selten stellen doch die neuen Besucher im Shop ein komplett neues Verhalten dar.

Wichtig ist bei der Beurteilung einer solchen Maßnahme sich nicht auf sein Bauchgefühl zu verlassen sondern sich die Daten anzugucken. Hat man ein Problem gerade neue Besucher zu wirklichen Kunden zu machen könnte dies ein Indiz dafür sein das so ein Tool wie ein Trust Symbol helfen könnte. Natürlich ist dies auch kein Allheilmittel und Wunder können dadurch auch nicht entstehen. Aber die Chance das es einem Shop schadet sind praktisch nicht vorhanden.

Alternativen?

Neben den oben aufgeführten Anbietern gibt es natürlich auch Alternativen. Gehört man zu den größeren Online Shops seiner Branche ist es nicht unwahrscheinlich das es hier auch mal die ein oder andere Wahl gab von Magazinen oder Webseiten. Wie seriös und richtig diese Wahlen jeweils sind, spielt häufig eine untergeordnete Rolle. Das nutzen solcher Trust Symbols erfüllt trotzdem den Zweck dem Shop zusätzliche Glaubhaftigkeit zuzuschreiben. Weiterhin sind natürlich auch prominente Angabe von Telefonnummern, das abbilden der zufriedenen Kunden / Bewertungen oder die Firmengeschichte Argumente und Möglichkeiten vertrauen zu transportieren. Man ist also nicht explizit auf ein Gütesiegel angewiesen, auch wenn dies noch mal im Vergleich zu den anderen Maßnahmen einen weitaus größeren Einfluss haben wird.

 

Der Zalando Fall

Mich ärgert es tierisch, jedes mal wieder, wenn ich von Leuten Zalando als das Beispiel geliefert bekomme warum Trust Symbols keinen Sinn machen. Trotz der enormen Marke „Zalando“, der Fernsehwerbung die oft einen starken Trust Faktor vermittelt, der länge in der das Unternehmen bereits am Markt besteht und all den anderen Argumenten die dieses Muster Unternehmen liefert. Hat auch ein Zalando bis heute, ein Trust Symbol in ihrem Shop.

Trusted Shops im Footer:

 

Damenmode___Damenschuhe_bei_ZALANDO___Frauenmode_online_kaufen

Und nun kommt immer das gleiche Argument: „Ja aber die haben das ja nur im Footer, das kann ja kaum einer dort erkennen, normalerweise müsste es doch prominent im Kopf stehen“.

Diesen Leuten begegne ich mit folgendem Beispiel der Produktseite:

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„Kostenloser Versand und Rückversand“ an jedem Artikel sehr prominent, „100 Tage Rückgaberecht“ und „Kostenlose Hotline“. Sowohl prominent neben dem Artikel als auch direkt im Kopf. Diese Infos dienen insbesondere als Trust Faktor!

„Aber das ist doch kein Trusted Shops Siegel!“

Nein ist es nicht, aber Zalando wird dies ausführlich getestet und geprüft haben und mit dem jetzigen Modell die besten Erfahrungen gemacht haben. Aber noch sind wir auch nicht fertig mit dem Siegel bei Zalando. Denn was viele Leute übersehen bei der Betrachtung der Webseite ist der Checkout Prozess:

Warenkorb

Auf ein mal ist das Trusted Shops Siegel ganz prominent im Warenkorb zu erkennen, es ist auch weiterhin im Footer. Aber selbst ein Zalando geht an dieser Stelle noch mal hin und zeigt es dem Kunden prominent.

Wir sind ja aber auch noch nicht durch, wie sieht es denn nach der Anmeldung aus?

Bestellung_bestätigen

Dort wandert das Symbol wieder prominent in den Kopf, natürlich ist auch ein kleines Stück unter dem „Jetzt kaufen“ Button noch der bereits bekannte Block:

Bestellung_bestätigen

Also bitte, sucht euch ein anderes Beispiel als Zalando um gegen solche Maßnahmen zu argumentieren. Denn wenn der größte deutsche Online Shop, der für viele als Vorbild dient, immer noch der Meinung ist so ein Symbol nutzen zu wollen. Dann wird dies einen Grund haben …

Fazit

Nicht jeder Online Shop ist an der gleichen Stelle, es gibt immer auch gute Gründe auf ein Trust Symbol zu verzichten. Es ist immer auch mit einer Investition verbunden und sollte daher auch wohl überlegt sein. Wer sich allerdings komplett dem Gedanken verwehrt und nicht erkennt das dies fast ausnahmslos für eine Verbesserung des Shops sorgt. Der verschließt sich einfach der Realität, ich könnte hier dutzende von Studien anhängen und Blog Beiträge die sich mit dem Thema beschäftigen. Halte es aber auch für vertretbar das Leute die sich tiefer mit dem Thema beschäftigen wollen diese auch selber finden können.

Die Frage für mich ist also nicht mehr so sehr: Brauche ich eins? Sondern ab wann ist eine Einführung sinnvoll und wie lange kann ich darauf noch verzichten?

Marketing und eCommerce Veranstaltungen 2016 – Teil 1

Jedes Jahr starten duzende von Events und gerade für Einsteiger ist es schwierig dort zu entscheiden welche eine Reise und das teilweise umfangreiche Eintrittsgeld zu rechtfertigen.

Um sich zumindest einen Überblick über Events zu schaffen versuche ich hier eine Liste zu erstellen:

Deutscher Medienkongress 20.01.2016 – 21.01.2016 Frankfurt

http://www.conferencegroup.de/kongresse/marketing-medien-branding/deutscher-medienkongress-2016

Beschreibung des Veranstalters:

Zum 8. Mal findet am 20. und 21. Januar 2016 der Deutsche Medienkongress, das Branchenhighlight der Werbe- und Medienbranche, statt. Auf dem Kongress diskutieren die Top-Entscheider aus Wirtschaft, Medien und Agenturen zu den wichtigsten Themen der Branche. Seien auch Sie mit dabei und erleben Sie live den 8. Deutschen Medienkongress in der Alten Oper in Frankfurt am Main.

Online Handel 26.01.2016 und 27.01.2016 Düsseldorf

http://www.managementforum.com/Veranstaltungen/Online-Handel/index.php

Beschreibung des Veranstalters:

Highlights

  • DER Jahres Kick-Off der E-Commerce Branche
  • Exzellente Speaker mit spannenden Themen
  • Networking mit dem Who is Who der Branche
  • Verleihung des 5. Online Handels Awards
  • Besuch der parallel stattfinden Payment World 2016 (kostenfrei)


Freuen Sie sich unter anderen auf folgende spannende Themen

  • E-Commerce Updates 2016
  • Chancen und Gefahren durch das Internet der Dinge
  • Wearable Devices – Nutzen und Chancen
  • E-Commerce Fernost – Der Blick nach Asien
  • Content Marketing meets E-Commerce
  • Usability, Personalisierung und Customer Experiences
  • Zukunftsvisionen der Logistik

Plenty markets Online Händler Kongress 19.02.2015 – 20.02.2015 Kassel

https://www.plentymarkets.eu/news/kongress/

Beschreibung des Veranstalters:

Wir rocken Deinen E-Commerce 2016

Are you ready to shop? Wir sind es definitiv! Bühne frei für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016. Unser Superstar geht in die nächste Runde und bietet erneut die perfekte Plattform für Onlinehändler & Co., vom Newcomer über den Branchen-Insider bis hin zum Rockstar der Szene. Wir haben wieder einmal Großes mit euch vor: Neben brandneuen Features unserer Software plentymarkets präsentieren wir einen größeren Kongress als je zuvor, der mit einer geballten Ladung Experten-Know-how, Networking und Infotainment auf und vor der Bühne das Kongress Palais in Kassel ein weiteres Mal erzittern lässt.

Egal, ob du plentymarkets bereits im Einsatz hast und noch mehr herausholen möchtest, ob du die Software gerade erst kennenlernst oder ob du einfach so richtig Bock auf dein eigenes Business im Netz hast – komm vorbei! Auf dem plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016 geben wir zusammen Vollgas.

Social Media Week 22.02.2015 – 26.02.2015 Hamburg

http://socialmediaweek.org/hamburg/

Beschreibung des Veranstalters:

Wir können es selber kaum glauben: Vom 22. – 26. Februar 2016 werden wir die Social Media Week bereits zum 5. Mal nach Hamburg holen!

Dabei sind über die Jahre viele Dinge gewachsen – unser Netzwerk, die Locations, unsere Reichweite und unsere Erfahrung, solch eine Netzwerk-Konferenz auf die Beine zu stellen.

Gleich geblieben ist unsere Begeisterung für die #SMWHH und unser Grundsatz: Eine KOSTENLOSE Konferenz für EINSTEIGER und PROFIS zu sein.

Wir wollen nach wie vor mit hochkarätigen Speakern und anspruchsvollen Inhalten die digitale Blase hinter uns lassen und einen Austausch von Professionals und Usern, alten Hasen und Neueinsteigern ermöglichen. Das alles eingebettet in ein hochkarätig besetztes Programm das neben Information und Weiterbildung auch jede Menge Möglichkeiten bietet zum netzwerken und kennenlernen, ausprobieren und mitdiskutieren.

Online Marketing Rockstars EXPO 25.02.2016 Hamburg

http://www.onlinemarketingrockstars.de/expo/2016/

Beschreibung des Veranstalters:

DAS IST DAS ROCKSTARS FESTIVAL

Online Marketing Rockstars ist Deutschlands führende unabhängige Marketing-Plattform.
Wir schreiben Artikel, organisieren Konferenzen, Seminare, Aftershows und
die größte Jobbörse der Branche.

Das Online Marketing Rockstars-Festival ist das Herzstück unserer Firma. In 5 Jahren ist das Event von 200 auf 7.000 Besucher gewachsen. Auf unserer Bühne standen schon Speaker wie Buzzfeed-Gründer Jonah Peretti, Selfmade-Mann Gary Vaynerchuk, Pinterest-Gründer Evan Sharp, Wired-Gründer John Battelle und Nischen-Stars wie Peter Schilling von Heftig.co. Außerdem präsentieren wir jedes Jahr zukunftsweisende Unternehmen, u.a. waren schon Mediakraft, Sociomantic und Yieldify dabei. Speaking-Slots verkaufen wir keine. Dafür tauchen ab und an Acts wie Deichkind, Fettes Brot, Jan Delay, Das BO, Turntablerocker oder Moonbootica auf.

Seit 2015 gehört auch die Fachmesse Rockstars Expo am Vortag der Konferenz zum Festival. Das zweitägige Event richtet sich an alle Online-Marketing-Macher, die fachlich auf dem Laufenden bleiben und sich vernetzen wollen. Entertainment und Party darf man nebenbei auch ganz gut finden.

 

Internet World 01.03.2016 – 3.03.2016 München

http://www.internetworld-messe.de

Angaben des Veranstalters:

DIE MESSE

Die Internet World, die E-Commerce Messe, findet einmal jährlich auf dem Münchner Messegelände statt. Die Internet World ist eine reine B2B-Messe. Auf der Messe präsentieren sich Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Bereich E-Commerce und Online Marketing.

Die Messe wird begleitet von einem hochkarätigen Kongress, der unter dem Motto „Die Zukunft des E-Commerce“ steht.

Veranstalter der Internet World ist die gleichnamige Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business.