Einfluss von SEO im eCommerce

SEO, was in den meisten Ländern gleichbedeutend mit Google ist, war historisch bedingt immer einer der stärksten Treiber von Traffic von Webseiten. Erst durch die Suchmaschinen wurde es allen möglich, eigene Inhalte einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen. Suchmaschinen organisierten die Webseiten des Internets und machten sie zugänglich.

Gucken wir uns die heutige Landschaft an Traffic Quellen an, scheint es fast so als wenn SEO an Bedeutung verloren hat. Wir reden über Social Media wie Facebook, Instagram und Snapchat. Überlegen uns Kampagnen für Influencer und haben auf unterschiedlichsten Plattformen nun Werbemöglichkeiten in einer unglaublich vielschichtigen Form.

Doch sind diese Quellen und Medien auch die wirklichen Treiber von Zugriffen auf unsere Webseiten insbesondere im eCommerce? Nachdem ich über Monate hinweg mir die Diskussionen und Themen im Marketing an geguckt habe, fand ich es ist vielleicht auch mal an der Zeit einen Realitätscheck zu machen und die Frage zu beantworten ob es nun wirklich eine signifikante Verdrängung gegeben hat.

Nach dem Lesen dieses Beitrages sollten wir wieder ein Verständnis dafür haben welche Gewichtung die unterschiedlichen Kanäle haben und wie weit die Differenz zwischen den Themen ist die diskutiert werden und die in der Realität einen Einfluss haben. Auch soll es dabei helfen zu erkennen ob die eigene Zusammensetzung vom Traffic unüblich ist oder ob man sich in einem normalen Verhältnis bewegt.

Die Daten

ecommerce traffic by source

YotPo hat für 2015 einige Daten bereits zusammengestellt und so einen ersten Benchmark vorgelegt den man mal als Richtwert nutzen kann. Dabei ist Search immer noch ein sehr dominierender Bereich und die Kanäle die wir momentan so im Kopf haben und mit denen wir uns gefühlt extrem viel beschäftigen, wie Paid und Social sind hier mit 5% bzw. 6% recht weit zurück.

Custora zeigt für 2015 / 2016 etwas andere Daten:

Zur Einordnung muss man natürlich sagen, dass die Custora Daten auf die Bestellungen runter gebrochen sind und so nicht der Overall Traffic hier genutzt wurde. Das wir mit unserer Last Click Attribution nicht jedem Kanal wirklich gerecht werden, ist denke ich den meisten mittlerweile klar. Trotzdem wird diese weit verbreitete Methode auch heute noch angewendet.

In der KPI Studie von Wolfgang kommen dann noch folgende Zahlen hinzu:

Hier wieder eine deutliche Tendenz Richtung Google insbesondere hier ausgewiesen der CPC (also AdWords) Bereich bei Google.

Die Letzte Statistik dann von SEMRush zu dem Thema:

Leider gibt es bei denen in der Analyse keine Variante in der Paid und SEO zusammen ist.

Interpretation

Wie wir oben sehen spielt Google und damit verbunden SEO immer noch eine sehr große und wichtige Rolle bei dem Traffic in Richtung eCommerce. Es ist daher auch nur verständlich das wir uns auch weiterhin mit dem Thema beschäftigen müssen.

Abhängig welcher Statistik man nun glaubt oder wer näher an der Realität ist, sind aber die Bereiche die wir im Marketing momentan viel mehr diskutieren deutlich im kommen.

Was wir aber auch betrachten sollten nun: Was ist mit Search und wie hat sich das in den letzten Monaten und Jahren in dem Segment gewandelt? Obwohl wir immer noch einen konstant hohen Anteil in dem Bereich haben, ist doch offenbar nicht alles gleich geblieben.

Wie sich SEO weiter entwickelt hat

Hinter dem SEO Begriff und Organischer Suche steckt viel mehr als in der Anfangszeit darunter verstanden wurde. Gestartet sind wir mit der Suche im Browser auf dem Desktop und obwohl auch heute es noch um Suche geht, sind die Wege und die Anzeigen dann doch starkem Wandel unterlegen.

Gucken wir zu erst auf den offensichtlichen Bereich der sich geändert hat: Die Gerätevielfalt. Nicht erst seit der großen Diskussion über den Mobile First Suchindex haben sich Zugriffszahlen auf insbesondere Google, von mobilen Endgeräten deutlich gesteigert.

Heute starten mehr Mobilgeräte Suchen auf Google als der Desktop Bereich, mit all den Konsequenzen die so eine Veränderung mit sich bringt. Wir haben eine andere Anzeige der Suchergebnisse die der Werbung überproportional viel Platz bietet, gerade im eCommerce Sektor mit Product Listing Ads.

Dazu kommen Elemente wie AMP die bei der Ausspielung der Inhalte uns Einschränkungen geben aber dafür deutlich schneller ausgeliefert werden können. Wir haben nun Suchen die direkte Antworten liefern anstatt eine Ergebnisliste mit Links.

Suchen nach Produkten enden häufig im Desktop in Feature Snippets die dann direkt das Produkt anzeigen, mit der Möglichkeit zum Kaufen, gesteuert über Product Listing Ads.

Werbung generell spielt bei Google eine große Rolle, daher sorgen immer neue Formate und Veränderungen in der Sichtbarkeit für Veränderungen wie viel vom organischen Traffic noch wirklich ankommt und nicht am Ende in einem Paid Kanal endet.

Neben den Veränderungen bei der Darstellung kommen beim Device Thema auch neue Aspekte dazu. Voice basierte Systeme die zur Beantwortung die Suche benutzen, dabei möchte man hier eine Antwort haben und nicht eine Liste mit Ergebnissen. Die vorbereitende Maßnahme war daher für Google Snippets einzuführen die direkt Antworten liefern mit Informationen die von Webseiten extrahiert wurden.

Neben Voice ist aber auch grundsätzlich die Suche stärker verankert in bestehende Systeme, so muss man sich zunehmend von den alten Ansichten trennen die wir uns über die SERPS angelernt haben. Die Art von Werbung die wir insbesondere aus dem Desktop kennen wird in einem Autoscreen wohl genau so wenig funktionieren wie auf einer Smartwatch.

Fassen wir zusammen:

Mehr Geräteklassen greifen nun auf unterschiedlichste weise auf die Daten der Suche zu, so bleibt Traffic zu unseren eCommerce Webseiten in Zukunft verborgen hinter direkten Antworten.

Weitere gravierende Veränderungen

Neben den Veränderungen in direkter Nähe der Suche und der Art wie diese verwendet wird, kommen auch neue hinzu. Beispielsweise verliert die Suche an Bedeutung in einer Welt wo Informationen auch in Sozialen Netzwerken und Co angeboten werden.

Das sorgt nicht zwangsläufig für einen dramatischen Einbruch bei generischen Suchbegriffen. Aber es gibt hier trotzdem deutliche Anzeichen das bei der Entscheidungsfindung es deutlich mehr Anlaufstellen als nur die Suche gibt.

Ein weiterer Punkt ist die Relevanz im eCommerce, abhängig davon in welches Land man guckt starten Kunden schon heute ihre Suche zu über 50% auf Amazon. Damit geht natürlich ein nicht unerheblicher Anteil von Suchvolumen für andere eCommerce Seiten verloren.

Das Suchvolumen insgesamt wird auch eher nicht zunehmen für den eCommerce nahen Bereich. So kann ich mir zwar vorstellen das durch Voice und Co die Suchvolumen noch mal steigen, weil die Geräte öfter genutzt werden. Allerdings sehe ich hier nur wenig Möglichkeiten als Händler aktiv zu werden und für Branding oder ähnliches zu sorgen.

Grundsätzliche Punkte zur organischen Suche

Was man als Betreiber einer Webseite haben möchte sind eigentlich skalierbare Kanäle, hat man einmal begriffen wie ein Kanal funktioniert und die Besucher dazu gebracht das zu machen was man will, würde man am liebsten den Hahn auftreten und immer mehr Besucher hinein lassen.

Doch genau für diese Art von Traffic ist die Suche nicht gemacht, viel zu abhängig ist man von Rahmenbedingungen die durch Konkurrenten und Veränderungen der Suchmaschinen selbst vorgegeben werden. Auch das saisonale Verhalten der Besucher kann nicht gezielt genutzt oder entgegengewirkt werden.

So ist SEO ein Kanal deren Wirkung zwar nicht unterschätzt werden sollte, aber man sich auch sehr deutlich fragen muss wie man hier langfristig seine zukünftigen Kunden finden soll.

Fazit

Spielt Google und SEO insgesamt also noch eine Rolle? Ja! Bis auf wenige ausnahmen ist SEO immer noch einer der stärksten Traffic Treiber für das Business. So ist es zwar trotzdem richtig, dass neue Themen zunehmend an Relevanz gewinnen und durch viele Veränderungen SEO insgesamt an Bedeutung verliert, aber deswegen darauf zu verzichten funktioniert eher nicht.

Ich finde aber auch, das wir die Frage stellen müssen und sollten ob diese Aussage pauschal für alle gilt. Wo ein Online Shop mit tausenden Artikeln, durch die Kategorien und Artikel Content Seiten geradezu dafür gemacht ist um aus Kanälen wie SEO viele Kunden zu holen, so finde ich schon das es viele Marken und Modelle gibt die gerade in der Anfangsphase viel mehr von Social Media und Paid profitieren.

So kann ein gut gemachtes Video gerade in der Anfangsphase viel mehr Traffic auf die Seite bringen als eine SEO Optimierung.

Langfristig und strategisch gesehen, sollte man wie bei allen Dingen einen gesunden Mix finden. Die Kunden kennen die URL vielleicht von eurem Shop oder eurer Marke nicht und beginnen zu suchen. Ist man dann nicht sichtbar muss man schon extrem stark sein um den möglichen Kunden dazu zu bringen größere Anstrengungen zu unternehmen einen zu finden.

Auch ist der SEO Kanal ein sehr volatiler, zwar kann man durch Erfahrungen und den Aufbau von Know How und entsprechenden Teams eine gute Grundlage legen, trotzdem wird sich niemand hinstellen und sagen: In den nächsten Jahren schaffen wir es mit 2 Content Leuten den Traffic um 30% zu steigern. Dazu ist einfach zu ungewiss was die Konkurrenz macht und wie sich der Algorithmus verändert.

Wir haben jetzt schon das Thema AMP angesprochen, vielleicht ist es in Zukunft so, dass wir ohne dieses im mobilen Umfeld keine Sichtbarkeit mehr bekommen. Durch solche und ähnliche Fälle können schnell Situationen entstehen die man weder Planen kann noch selber Einfluss nehmen kann.

Oftmals vergessen wir unter den ganzen Hype Themen was wirklich wichtig ist und laufen lieber Themen nach, die zwar uns Chancen ermöglichen, aber uns dazu verleiten traditionelle und funktionierende Kanäle zu vernachlässigen.

Diesen Schritt sollten wir erst dann machen, wenn wir uns auch klar darüber sind das der Einfluss abnimmt und wir durch eine neue Verteilung der Mittel uns nicht selber schaden.

Shop Analyse: ONE.de

Es ist nun schon einige Zeit vergangen seit dem Relaunch von ONE.de, durch die anfänglichen Bugs und Probleme mit der Seite habe ich entsprechend gewartet um hier nicht frühzeitig auf Punkte einzugehen die eh schon geplant waren für eine Veränderung.

Die jetzige Version ist sicherlich auch nicht final, aber was ist das schon im Bereich von Online Shops?

Der erste Eindruck

Wir befinden uns im Vergleich zu der letzten Version nicht nur in einem neuen Template, sondern auch in einer neuen Shop Basis, hier in diesem Fall Shopware 5. Diese Grundlage erkennt man wie ich finde sehr deutlich schon beim ersten Blick in den Shop.

Ansonsten grüßt uns, dass typische Kachel Design was durch Microsoft Windows und andere in den letzten Jahren verwendet wurde. Die Farben oder die allgemeine Einordnung zwischen einem Hellem oder einem Dunklem Design wurde hier mit einem Mittelweg beantwortet. Für mich gilt momentan in dieser Branche der Grundsatz das die etwas Aggressivere Variante mit Schwarz und kräftigen Farben und Kontrasten den Gamern eher zusagt, helle freundliche Farben mit viel Weiß Anteil wirken hingegen besser für ein breiteres Publikum. Das hier ein Mittelweg gewählt worden ist, kann ein Hinweis auf die zukünftige Ausrichtung sein, oder aber ein Zufall.

Grundsätzlich ist die Seite nun Responsive, was bei vielen als Standart gilt und die großen Online Shop Anbieter, darunter auch Shopware, bieten dafür nun entsprechende Lösungen an. Die Diskussion über Responsive ja oder nein und damit verbunden die Frage nach einer extra erstellten Variante für Mobile muss wohl jeder für sich selbst beantworten. Für mich ist stand heute Responsive immer nur ein Kompromiss, insbesondere in der Variante wie es heute angewendet wird. Dabei verschwinden Elemente mit zunehmend kleinerem Display, dieser Ansatz macht zwar aus der Sicht auf das Gerät und der Display Größe Sinn, ist aber natürlich aus Benutzer Sicht nicht wirklich das gewünschte Ziel. Hier könnte man sicherlich auch mal überlegen was der Kunde in einem mobilen Online Shop wirklich machen möchte und ob nicht gelernte Mechanismen aus der APP Welt auch Verwendung im Shop finden sollten.

Ansonsten haben wir die üblichen Buttons als Box mit outline als Call to Action und auf den ersten Blick zumindest nichts offensichtlich was eine große Abkehr von den ansonsten üblichen Vorgehen aufzeigt.

Kopfzeile und Navigation

Die Kopfzeile hat einen starken Fokus auf die Kategorien, enthält also nicht die sonst üblichen Hinweise für Besonderheiten oder Trust-Elemente. Ich würde schon ganz gerne noch mal die Punkte einzeln durchgehen und zumindest kurz meinen Eindruck vermitteln:

B2B Hinweis – An dieser Stelle eigentlich nicht wirklich notwendig, warum sich dies zunehmend verbreitet hat kann ich ehrlicher weise nicht verstehen. Für 99% der Kunden ist dieser Hinweis absolut nichts wert. Aus diesem Gesichtspunkt sollte man sich schon fragen ob so ein prominenter Platz dafür verwendet werden muss oder ob ein Platz im Footer nicht ausreichen würde.

Infocenter – Ist normalerweise auf der rechten Seite in der Nähe vom Account, warum man hier davon abgewichen ist kann ich auf den ersten Blick nicht erkennen. Auch finde ich das es dort mittlerweile sehr verbreitete Icons. Dadurch verliert man weniger Platz und die Erfassung von Icons funktioniert bei den meisten auch besser als Text.

Newsletter – Hat eigentlich nichts im Kopf zu suchen, hier verwendet man üblicher weise eine entsprechende Box im Footer in der direkt die E-Mail eingetragen werden kann.

Live Chat – Ist auch eigentlich in der Form eher selten, die momentan verwendete Version ist ja die mit dem direkten Overlay im Window unten rechts. Hier wurde wohl durch die technische Limitierung vom Chat ein Link verwendet. Zumindest fraglich ob das wirklich so den gewünschten Effekt hat und es wäre ja der letzte Menüpunkt in der Kopfzeile der noch übrig bleiben würde!

PC-Finder

Der PC-Finder fährt eine Box aus in der man nach gewissen Kriterien filtern kann und am Ende eine gefilterte Produktliste erhält. Erste Verwunderung bezüglich des Namens, markiert als PC-Finder ist es wohl eher ein System Finder da sowohl PC Systeme als auch Notebooks hier zur Verfügung stehen. An dieser Stelle auch schon mal stellvertretend der Hinweis auf inkonsistente Inputs und fehlende Abstände!

Navigation

Ich möchte eigentlich nicht zu sehr in die ganze Navigation einsteigen, aber trotzdem würde ich ganz gerne etwas grundsätzliches festhalten: ONE hat wie viele andere auch im Online Shop die Eigenmarke und die restliche Handelsware. Wenn man diese Eigenmarke nicht verstecken will, durch beispielsweise eine alternative Benennung, sondern sehr deutlich die Verbindung zeigt, dann fände ich es auch besser dies klar zu trennen in der Navigation.

Es würde sich gerade zu Anbieten aus PC-Systeme ONE-Systeme oder ähnliches zu machen, oder eine allgemeine ONE Eigenmarken Kategorie. Auch Varianten wie ONE Gaming als Menüpunkt für Gaming Systeme oder ähnliches wäre hier sehr gut denkbar gewesen. Man muss sich ja nur fragen, wenn man die Navigationspunkte einzeln durch geht welche Gewichtung die wohl vom Umsatz und Co haben. ONE Gaming sicherlich wichtiger als „Mobile“, „Tablet“ bei denen nicht mal ein Mega Menu vorhanden ist.

Das würde ich mir zumindest noch mal angucken wollen als Betreiber, insbesondere weil in der jetzigen Variante vom Kopf die Navigation mehr oder weniger auch aufzeigen soll wofür man selber steht und einen ersten Eindruck für neue Besucher gibt.

Footer

Dem Footer wurde offenbar nicht ganz so viel Liebe zu teil wie anderen Bereichen. Etwas lieblos wirken Social Media Einbindungen und die überdimensionale Liste der Zahlungsarten. Eine Wiederholung der Top Navigation ist auch eigentlich nichts was man als Kunde dort erwartet.

Abstände sind auch eher mäßig gut gelungen. Insgesamt wurde hier echt viel verschenkt an potenzial. Hier fehlen viele wichtige Informationen die man sonst im Footer kommuniziert wie Hotlines, die weiter oben schon angesprochene Newsletter anmelde Box anstatt einem link, Hinweise auf Ladengeschäfte, Versandkosten, Service und Support Themen. Aber auch die Chance noch mal einen Satz zum Unternehmen zu sagen wurde hier nicht genutzt.

Einzig positiver Punkt ist hier wohl die Anzeige von Trustpilot das aber mit 2xx Bewertungen und einem Logo grau auf grau nun nicht wirklich punkten kann.

Startseite, der erste Eindruck für neue Kunden

Startseiten haben immer einige Aufgaben, einerseits sollen sie neuen Besuchern schnell aufzeigen um was es hier wirklich geht, bestehenden Kunden sollen Angebote und Neuigkeiten aufgezeigt werden. Es muss ein vertrautes Umfeld geschaffen werden mit dem sich die Besucher und mögliche Kunden identifizieren können.

Im Fall von ONE.de fallen mir gleich einige Punkte auf: Die Seite ist insgesamt responsive, auf der Startseite merkt man dies aber primär nur beim oberen Banner. So entsteht auf einem 4k Monitor zwar ein 100% breiter Banner aber dann nur ein mickriger mittlerer Inhaltsbereich. Der nächste Punkt betrifft die Inhalte auf den Grafiken, hier wurden viele unnötige Informationen direkt auf die Banner geschrieben die für den Kunden eigentlich keine wirkliche Rolle spielen. Insbesondere nicht, wenn einer der Mehrwerte ja eigentlich ist das man die Systeme im nächsten Schritt verändern kann.

Interessanter weise wird bei kleineren Ansichten der Inhalt der Banner entfernt da sie wegen der Menge sonst nicht mehr zu sehen ist. Warum man also nicht gleich Banner erstellt hat die vernünftig für beide Bereiche funktionieren kann ich daher nicht wirklich verstehen.

Ein weiterer Punkt ist hier auch wieder der Freiraum um die Bilder, so stehen bei vielen Bannern der Textinhalt viel zu eng zum äußeren Rand, vermitteln so den Eindruck als wenn dort etwas abgeschnitten wurde. Auch wurde sich zwar die Mühe gemacht für mobile angepasste Grafiken zu erstellen für die Rotation, diese Mühe wurde dann aber weiter unten wieder eingestellt bei den restlichen Grafiken. Dadurch erhält man dann sehr wohl auch im mobile Grafiken die unnötig schwer zu lesen sind.

Es liegt in der Natur von dem Kachel-Design diese Boxen zu haben, allerdings wirken die auf der Startseite ziemlich gewürfelt ohne klare Hierarchie. Etwas was eigentlich vorhanden sein müsste insbesondere, wenn man einfache Hersteller Banner verwendet die eigentlich dem Endkunden nicht viel bringen.

Overall sollte man sich eh noch mal über manche Farbvarianten Gedanken machen bezüglich der Hierarchie wie ich finde. So gehen wichtige Elemente gerade ziemlich unter.

Produktdetail

Das Produktdetail offenbart eigentlich wenig neues was man nicht schon auf anderen Seiten gesehen hat.

Ein wenig überraschend ist die Kurzbeschreibung neben dem Artikel, die nicht explizit angelegt wird, sondern eine verkürzte Version vom Langtext weiter unten ist. Dadurch das der Langtext wie in diesem konkreten Beispiel zu sehen nicht wirklich lang ist, wirkt es schon etwas komisch.

Ansonsten hat man hier zumindest eine gute Ansicht von den technischen Details die umfangreich gefüllt ist. Nur leider kaum Inhalt der etwas über die Zusammenstellung oder der Auswahl sagt. Eine Besonderheit in der Branche ist sicherlich der Konfigurator der nun im Detail betrachtet werden wird.

Konfigurator

Der Konfigurator präsentiert sich als übliche Liste der Gruppen mit entsprechenden Optionen die zur Auswahl stehen. Dabei wurden hier Symbole verwendet um dem Kunden eine bessere Übersicht zu geben.

Ansonsten gibt es hier im Vergleich zu den anderen Konfiguratoren in der Branche keine wirkliche Alleinstellungsmerkmale. Es ist einfach eine Möglichkeit Eigenschaften zu wählen mit einer neuen Kalkulation für den Artikel.

Was mich dann doch überrascht ist der fehlende Flow zwischen den Tabs Software, Zubehör und Garantie. So kann der Kunde zwar recht zügig den Artikel in den Warenkorb legen. Doch verliert auch die Chance dem Kunden hier noch mal weitere Artikel anzubieten und auf die Möglichkeiten hinzuweisen. Beim jetzigen Aufbau muss man schon danach suchen um über die Reiter zu stolpern.

Es ist immer eine längere Diskussion mit dem Konfigurator und was dort die besten Modelle sind, insbesondere weil die Kunden die diesen Nutzen auch alle etwas unterschiedlich sind. Das Thema mit dem Zubehör ist halt auch: Zeigt man dem Kunden hier eine Auswahl von Artikeln an, sollte dem Kunden auch klar gemacht werden das es noch mehr gibt und wie es nun zu dieser Auswahl gekommen ist. Ansonsten läuft man einfach Gefahr das wenn der richtige Monitor aus welchem Grund auch immer nicht aufgeführt ist, der Kunde nicht noch mal aktiv in die Kategorie geht zum gucken.

Meine momentan hier präferierte Lösung ist definitiv eine auf der Auswahl basierender Vorschlag das sich ja im 21. Jahrhundert ohne Probleme aus den Daten erstellen lassen sollte.

Kategorie

Die Kategorie hat in der jetzigen Form nur eine Art von Listing. Was man sicherlich als Entscheidung auch machen kann, mit Zunahme von Artikel Kategorien kann ich aber auch sehr gut nachvollziehen warum hier andere eine stärkere Differenzierung vornehmen.

Ansonsten enthält die Seite wenig Überraschungen und orientiert sich stark an dem normalen Listing von Shopware. Was mir dann aber doch negativ auffällt ist die dunkle „Fußzeile“ bei dem Listing. Hier entsteht der Eindruck das es sich um eine Kopfzeile handelt und sorgt zumindest bei mir für eine unnötige Verwirrung. Dazu empfinde ich die Benennung vom Button zumindest diskussionswürdig „Anpassen“ bei einem Monitor sorgt nicht unbedingt für eine klare Aussage was sich dahinter versteckt. In diesem konkreten Fall geht es darum Zubehör auswählen zu können, dass kann man aber definitiv klüger lösen da man zumindest in der jetzigen Variante sicherlich nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Offensichtliche Alternativen wären die Anzeige von Zubehör Artikeln, wenn man diese in den Warenkorb liegt oder aber den Kunden immer durch das Produkt Detail führen und den direkten Warenkorb Button zu entfernen. Was ich übrigens immer empfehlen würde, wenn man sicher gehen will das man aus dem Kunden das Optimum raus holen will. Weil nur durch die konkrete Wahl vom Produkt kann man noch mal sehr gute personalisierte Empfehlungen angeben die zu mehr Verkäufen führen kann. Selbstverständlich wäre es auch hier möglich eine Art Quick View zu implementieren!

Der Rest

Ich spare mir bewusst die anderen Ansichten und insbesondere den Weg aus dem Warenkorb zum Bestellabschluss, weil hier nicht wirklich eine signifikante Abweichung zum Shopware Standard zu sehen ist. Was natürlich ausdrücklich nicht bedeutet, dass es besonders gut ist, sondern eher das man hier nicht noch weiter drüber reden muss :).

Fazit

ONE hatte schon vorher ein Redesign vorgenommen um hier eine Vorbereitung der Kunden vorzunehmen auf das neue Kachel-Design. Insgesamt ist der neue Shop halt ein weiterer Shop den man sich ziemlich zügig konfigurieren kann dank Software Lösungen wie Shopware.

Das Template hat jetzt noch einige kleine Bugs und Fehler die mir zumindest zeigen das man entweder nicht die Zeit hatte oder noch einiges nun nachbessern wollte. Selbstverständlich ist von außen nicht zu erkennen welche Aufgaben intern zu erledigen war für Anbindungen von Warenwirtschaften und PIM Systemen.

Trotzdem hat man hier zumindest mal die Chance verpasst Innovation und Fortschritt zu zeigen. Aber Shopware liefert zumindest eine solide Grundlage, daher sind auch die meiste Kritikpunkte von mir nicht so sehr Shopware related, sondern eher das was daraus gemacht worden ist.

Was bei einem neuen Shop ja immer auch ein Thema ist, sind die Auswirkungen auf SEO:

Nach dem initialen drop durch den Umstieg fängt sich gerade die Domain ein wenig. Es ist aber noch zu früh hier einen klaren Trend auszumachen! Hier bin ich aber zumindest mal gespannt ob der neue Shop auch einen positiven Effekt haben wird auf SEO oder nicht. Da in unserer Branche es ja leider alles noch ein stark SEO getriebenes Business ist!

Zum Abschluss bin ich nun gespannt wie sich die ganze Seite weiter entwickeln wird und ob die Seite für einen positiven Trend sorgen kann. Das werden wir wohl dann in den nächsten Monaten und vermutlich Jahren sehen.

SEO und Content Marketing

Seit beginn der Suchmaschinen im Internet, gab es Bestrebungen sich dort mit seiner Webseite möglichst gut zu platzieren. War es doch lange Zeit die Hauptquelle von Besuchern und die Perfekte Möglichkeit gefunden zu werden. Doch das Bestreben dieser guten Platzierungen war auch immer ein Kampf, ein Kampf zwischen den Anbietern der Suchmaschinen und den Webseiten die um ihre Positionierung kämpften. Aus Sicht der Suchmaschinen war es aber kein Kampf gegen Webseiten oder Leute die versucht haben sich besser zu positionieren, es war der Kampf um Benutzer. Das Ziel der Suchmaschinen war den für den Nutzer besten Inhalt zu liefern, nur so konnte man die Nutzer langfristig binden und dadurch selbstverständlich auch monetisieren.

Das bei diesem Spannungsverhältnis nicht immer alle mit normalen Mitteln gespielt haben lag an der Natur der Sache. Es gab schließlich nicht nur einen ideellen Wert besser positioniert zu sein, sondern schlug sich dies auch direkt in mehr Besuchern nieder.

Zu den genutzten Methoden gehörten unter anderem:

Payed Links

Das kaufen von Links von Webseiten zum verbessern der eigenen Rankings. Eine Methode die noch häufig verwendet wird in unterschiedlichen arten. Der Grund für den Erfolg solcher Maßnahmen liegt darin begründet das Backlinks, also Links von Seiten zu anderen Seiten von Google immer noch als das stärkste Signal verstanden wird das gewisse Inhalte oder Domains relevanten und für Nutzer wertvollen Content enthalten.

Keyword Stuffing

Gerade in der Anfangszeit war es durch die nicht vorhandene Rechen power und das fehlen von geeigneten Algorithmen zu bestimmen ob eine Webseite für einen gewissen Inhalt angezeigt werden soll oder nicht. Daher war eine einfach Möglichkeit direkt zu gucken ob die Suchbegriffe des Nutzers auf der Webseite enthalten waren. Wurde dabei der Begriff besonders häufig verwendet hielt man es für wahrscheinlich das die Webseite sich mit dem Thema ausführlich beschäftigt hat und dies ein geeigneter Inhalt für den Nutzer ist. Auf den ersten Blick scheint das System auch plausibel, bis allerdings Seitenbetreiber anfingen die Begriffe sinnlos in den Texten zu wiederholen oder gar ganze Bereiche auf der Webseite, meist noch unter dem Footer, nutzen um dort alle möglichen Kombinationen und arten von Begriffen zu zeigen um Suchmaschinen zu suggerieren das sich intensiv mit bestimmten Themen beschäftigt wurde.

Dublicated Content / Content Spinning

Das Erstellen von Content ist häufig mit viel Arbeit verbunden, dies wurde daher selbstverständlich sehr gerne abgekürzt. Beispielsweise durch das simple klauen von Inhalten von anderen Seiten und eintragen auf der eigenen Webseite. Nachdem dies aber recht schnell zu erkennen war wurden im Anschluss Methoden entwickelt um Texte umzuformulieren durch Algorithmen. Dabei war das Ziel die Suchmaschinen so zu täuschen als ob der Content auf der Seite wirklich neu war und nicht von anderen Seiten. Diese Art der Manipulation ist bis heute noch sehr verbreitet da hier die Algorithmen immer feiner und besser wurden.

Sonstiges

Es gab selbstverständlich auch sehr technische Methoden: Optimieren der Internen Link Strukturen um gezielt Bereiche einer Webseite zu stärken. Das verstecken von Inhalten vor Google oder Besuchern. Erzeugen von Blog Farms für Link Building. Immer wieder auch ausnutzen von bestimmten Teilen der Algorithmen der Suchmaschinen, Beispielsweise das Setzen von einer bestimmten Anzahl von Keywords. Verwenden von bestimmten HTML Tags um dort zusätzliche Keywords unter zu bringen (ALT Tags von Bildern und co..).

Die Liste der Methoden könnte man noch ewig so weiter führen. Durch die regelmäßigen Updates mussten immer neue Methoden erarbeitet und verfeinert werden um sich einen Vorteil zu verschaffen um bei Google, Bing und Co weiter oben zu stehen.

Fast Forward ins hier und jetzt!

Zu sagen das die Suchmaschinen den Kampf gewonnen haben ist vielleicht zu weit. Noch immer gibt es Bereiche die durch Black Hat SEO Techniken manipuliert und beeinflusst werden. Doch der Anteil und der Erfolg ist nicht mehr so enorm wie es früher der Fall war. Heute gibt es ein gutes Verständnis dafür was ein gutes Suchergebnis ist und wie die angezeigten Webseiten auszusehen haben. Genau das ist auch der Grund warum das technische SEO Heute zunehmend weniger Bedeutung hat. Es werden mittlerweile viele Punkte die früher zu starken Problemen geführt haben ignoriert oder durch entsprechende Mechaniken umgangen. Dadurch ist es heute leichter als jemals zuvor für SEO zu optimieren. Was aber nicht gleichbedeutend ist das es heute einfacher ist gut zu ranken. Dadurch das die Regeln nun klarer und das geforderte nun deutlicher ist spielt der Content eine sehr viel größere und wichtigere Rolle.

Was uns damit auch zum zweiten Teil führt: Content Marketing. Content ist das was Google und Co erwarten, Inhalte die dem Besucher die Frage die durch die Suchanfrage gestellt wurde beantwortet. Dabei hat Content heute auch noch das zusätzliche Ziel für neue Backlinks zu sorgen.

Durch die gestiegene Wichtigkeit von Unique Content der die besonderen Bedürfnisse von Besuchern erfüllen kann entstand so ein Feld das sich genau damit beschäftigte. Der Content Bereich hat gerade auch durch den immer noch enormen Anteil der Besucher von Suchmaschinen am Gesamttraffic von Webseiten bei vielen Firmen einen großen Stellenwert erlangt. War es beispielsweise im eCommerce häufig der Fall das Produktbeschreibungen vom Hersteller genommen worden sind und auf Kategorie Ebene kaum einer Inhalte geschrieben hat. Gehen Heute Seiten wie Hitmeister, Media/Saturn und co hin und schreiben Ratgeber in enormen ausmaß. Und genau das ist die zunehmende Gefahr für die kleineren Player in dem Umfeld!

Der Fall Amazon im SEO

Das Argument was am häufigsten in der Diskussion um Amazon kommt ist: Es handelt sich dabei um eine Generalisten, er kann sich nicht um jede noch so kleine Kategorie kümmern. Dadurch entstand das Prinzip das sich Spezialisten neben Amazon etablieren können und teilweise selbst einen Amazon in der jeweiligen Kategorie überholen können (Zalando im Bereich Mode, Notebooksbilliger im Notebook Segment ..). Genau dieses Prinzip kam auch im SEO den kleineren Teilnehmern zu gute. Konnten kleiner Shops mit liebevoll erstelltem Content punkten. Weil gerade die großen sich nicht um jeden Bereich kümmern konnten. Wird dieser Zustand momentan zunehmend aufgeweicht, denn nachdem die großen Content Abteilungen der großen Player sich die vermeintlichen Haupt Keywords vorgenommen haben wird zur Steigerung von Traffic, Umsatz und Ertrag natürlich das Feld erweitert. So kommt es das selbst ein Otto nun Texte für Gaming PC und Gaming Tastaturen schreibt und somit in Bereiche vordringt die außerhalb des eigentlichen Kerngeschäftes sind. Was dabei zu einem immer größeren Problem wird ist die Tatsache das gerade die Player die die Ressourcen für umfangreiche Content Abteilungen haben schon selbst eine so starke Domain haben das der Einstieg bzw Erweiterung der SEO Keywords für diese Player deutlich leichter fällt. Sicherlich wird es noch dauern bis in jeder Branche dort entsprechende Effekte sichtbar werden. Doch wer sich vor diesem Trend verschließt wacht im Zweifel auf und findet seine Webseite auf Seite zwei bei Google, was praktisch dem Friedhof entspricht!

Eine Warnung, eine Empfehlung und ein Ausblick

Wer mehr als 50% seines Traffics von Google bezieht steht heute auf wackeligen Beinen. Man macht sich von einer Quelle abhängig die man selber nur schwer beeinflussen kann. Updates und Schwankungen der Rankings haben bei der Größenordnung enormen Einfluss auf das Geschäft. Dazu kommt das die Zeiten vom „kostenlosen Traffic Suchmaschine“ vorbei sind. Wer hier nicht investiert wie in anderen Kanälen auch wird entweder bereits gesehen haben oder wird noch sehen wie schnell diese Traffic Quelle versiegen kann.

Die Alternative, sobald man verstanden hat das der zunehmende Druck der großen Player und Content Farmen (Hallo Chip.de und Co!) einen zu Investitionen in dem Bereich zwingen wird, ist der Gang zu alternativen Traffic Quellen. War früher die Suchmaschine die Plattform für Benutzer und eine der wenigen Möglichkeiten Traffic zu bekommen hat man Heute eine deutlich größere Auswahl. Plattformen im Social Media wie Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und Co können auf unterschiedlichste Art genutzt werden für das erreichen von Potenziellen Besuchern. Sowohl im Paid als auch im Non Paid Bereich. Dazu kommen die gestiegenen Möglichkeiten im Online Marketing und Performance Marketing. Wo früher nur große Player Verträge abschließen konnten und man dadurch einen fest installierten Banner über eine bestimmte Zeit eingekauft hat kann nun jeder mit einer Kreditkarte sich Werbeplätze einkaufen ohne gleich 20.000 Euro oder mehr als Budget zu benötigen. Dazu kommen dann auch die ganzen neueren Themen die sich momentan großer Beliebtheit erfreuen wie Influencer Marketing und Messenger.

Der Anteil von Suchmaschinen wird sinken! Es gibt immer wieder Bewegungen und Verschiebungen denen man aufmerksam folgen muss um nicht am Ende davon überrascht zu werden. Starten heute schon viele ihre Produktsuche anstatt bei Google auf Amazon, News werden auf Facebook konsumiert anstatt auf dedizierten News Seiten. Die Suche im Mobile wird durch Siri, Google Now und ähnliche ersetzt. Das Thema Lokal abgestimmte Antworten (nächstes Restaurant, Arzt..) werden in Map Anwendungen ausgespielt anstatt auf einer Webseite. Dazu die steigende Anzahl an App Nutzungen im Vergleich zu klassischen Webseiten….

Abschließende Worte

Die Welt ändert sich, für manche Bereiche langsam, für andere sehr schnell! Online Marketing muss sich ständig neu erfinden. Dabei sollte man sich immer bewusst sein ob man gerade nur den anderen hinterher jagt ohne Chance diese im jeweiligen Bereich einzuholen oder ob man nicht durch innovative Konzepte und Ideen als Vorreiter Vorweg gehen könnte um davon zu profitieren das man neue Felder bearbeitet die andere nicht bereits seit Jahren bearbeiten.